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Website der Tabakpräventionsstrategie SteiermarkDie vom Land Steiermark und STGKK in Auftrag gegebene Tabakpräventionsstrategie Steiermark wird von VIVID - Fachstelle für Suchtprävention umgesetzt. Diese Website bietet Informationen rund um die Themen Rauchen, Passivrauchen sowie Entwöhnung. ![]() "Rauchfrei in 6 Wochen": Tabakentwöhnung in der SteiermarkBeim Seminar "Rauchfrei in 6 Wochen" lernen Raucherinnen und Raucher, in der Gruppe ohne Zigarette zu leben, mit Entzugssymptomen umzugehen und Rückfällen vorzubeugen. Gruppenseminar: 6 bis 12 Personen - auch für Betriebe Dauer: 6 Termine zu je 90 Minuten Kosten: 30€ (Der Rest wird von Land Steiermark und STGKK gefördert.) Anmeldung zu "Rauchfrei in 6 Wochen" ist unbedingt erforderlich: STGKK-RaucherInnen-Helpline 0316/8035-1919 (Öffnungszeiten: Mo-Fr, 10.00-12.00 Uhr, Di zusätzlich 14.00-16.00 Uhr) oder raucherhelpline@stgkk.at Termine: 06.02.2012, Graz, 17.30 Uhr 27.02.2012, Rottenmann, 18.00 Uhr 28.02.2012, Frauental, 19:00 Uhr 28.02.2012, Graz, 17.30 Uhr 29.02.2012, Weiz, 17.00 Uhr 01.03.2012, Gratwein, 18.00 Uhr 05.03.2012, Murau, 18.00 Uhr 06.03.2012, Deutschfeistritz, 18.00 Uhr 07.03.2012, Eibiswald, 18.00 Uhr 12.03.2012, Kapfenberg, 18.30 Uhr 13.03.2012, Judenburg, 18.30 Uhr 14.03.2012, Leoben, 18.00 Uhr 15.03.2012, Graz, 17.30 Uhr Ärzte fordern Tabakentwöhnung auf KassenkostenUnter Unterstützung der Drogenbeauftragten der Regierung fordern in Deutschland LungenärztInnen, SuchttherapeutInnen, Herzstiftung und das Krebsforschungszentrum einen neuen die Tabakentwöhnung auf Kassenkosten. In einem Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) verlangen acht Medizinorganisationen die Anerkennung der Tabakabhängigkeit als Suchtkrankheit und die Übernahme der Kosten für Diagnose und Therapie durch die gesetzliche Krankenversicherung. Die Tabakabhängigkeit sei selbst als Erkrankung anzuerkennen und der Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit gleichzustellen. Das Schweizer Bundesgericht hatte im August 2011 ein Urteil gefällt, in dem die Tabaksucht anderen Suchterkrankungen gleichgestellt und die Behandlung auf Versicherungskosten verlangt wurde. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.1.2012 Wasserpfeife nicht "gesünder" als ZigaretteDer Konsum von Wasserpfeifen ist weltweit ansteigend. Ein US-amerikanisch-libanesisches Forschungsteam stellte fest, dass Wasserpfeifen nicht "gesünder" als Zigaretten sind. Im Labor wurde die Aufnahme von Schadstoffen beim Rauchen gemessen – sowohl bei Konsumation einer Wasserpfeife während maximal 45 Minuten sowie bei einer einzigen Zigarette. Das Ergebnis: Das Rauchen einer Wasserpfeife belastet den Körper mit mehr Kohlenmonoxid, mehr Tabakrauch und ebenso viel Nikotin als das Rauchen einer Zigarette. Beim Rauchen einer Wasserpfeife wird durchschnittlich 49 Mal mehr Tabakrauch eingeatmet als beim Rauchen einer Zigarette. In der Steiermark haben 12,6 Prozent der 11- bis 15-jährigen SchülerInnen Tabak in Form von Wasserpfeifen konsumiert. Dies zeigt die Bevölkerungsbefragung der Tabakpräventionsstrategie Steiermark 2009. Zum Weiterlesen: Steirische Daten zum Tabakkonsum: |